partnerhoroskop

Astrologie und Partnerschaft

In einer Partnerschaft spielen ja sehr viele Faktore eine Rolle: Nicht nur das Aussehen und der soziale Standard, der Humor und der Beruf, die Treue und Ehrlich haben dabei eine scheinbar hohe Position eingenommen. Viele Menschen vergessen dabei, dass auch die Astrologie eine Partnerschaft stark beeinflussen kann.

Es muss passen
Das eigene Sternzeichen kennen viele Personen ja in- und auswendig. Man weiss, wie man so ist und wie man in gewissen Situationen reagiert und man kann damit umgehen. Weshalb beim Partner also ins Blaue hinein glauben, dass es schon irgendwie passen wird? Hier sollte man der Sache auf den Grund gehen. Das muss ja nicht unbedingt schon bei Beginn einer Beziehung der Fall sein und erst recht nicht, wenn man sich so oder so gerade sehr wohl fühlt.

Aber beginnen erste Anzeichen für eine problematische Beziehung, lohnt sich ein Blick auf das Sternzeichen des Partners und die Astrologie sollte in die Partnerschaft einbezogen werden. Denn wie man so schön sagt: Die Chemie muss stimmen. Und wenn die Grundlage bereits aufweist, dass man aufgrund bestimmter Voraussetzungen scheinbar dauerhaft Probleme haben wird, hilft das oftmals beim Beseitigen dieser Probleme oder bei der Akzeptanz. Bemängelt man an seinem Partner gerne, dass er unfassbar stur ist und er hat womöglich das selbe Sternzeichen wie man selbst – Dann erkennt man daran schnell, dass zwei Sturköpfe auf Dauer wohl alles andere als harmonisch zusammen leben könnte.

Konsequenzen ziehen oder nicht
Nicht immer muss das aber bedeuten, dass man eine Trennung in Betracht zieht. Viel eher kann man mit der intensiven Auseinandersetzung des eigenen Sternzeichens und des Partners schnell erreichen, dass man sich schlicht und einfach versteht. Man versteht, weshalb man selbst agiert wie man agiert und man versteht auf das Verhalten des Partners. Und sobald man versteht, ist auch der Schritt zur Einsicht und Besserung nicht mehr weit. Denn nur, weil man einem bestimmten Sternzeichen angehört, welches gewisse Eigenschaften aufweist, die man selbst nicht so positiv findet, muss man sich dem ja noch lange nicht fügen. Viel eher ist die Frage wie man damit umgeht und ob nicht eher Vorteile daraus zieht und den Partner besser versteht.

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